Dienstag, 21. Juli 2015

2 Stundenrennen Frauenstein



19.07.2015

Nach einer kurzen Sommerpause und 4 wöchiger Rennabstinenz, ging`s am vergangenen Sonntag ins beschauliche Frauenstein, um sich beim 2 Stundenrennen mal wieder ordentlich ins Laktat zu stellen und die zweite Saisonhälfte einzuläuten. Eine wirklich anspruchsvolle Strecke hatten die Organisatoren vom MC. Frauenstein da zur 8. Austragung zusammengestellt, auf der es kaum Zeit zum Durchschnaufen gab.  Auf rund 5 Kilometern gab es zwei kurze aber interessante Abfahrten, 3 knackige Anstiege und reichlich Gegenwind auf dem Drückerstück nach der Rundendurchfahrt. Schon bei der Streckenbesichtigung war mir klar dass man mit den Kräften heute wirklich haushalten sollte, um am Ende nicht vom Besenwagen angefahren zu werden.

Nach einer arbeitsreichen Woche und etwas Schlafdefizit, hielten sich meine Ambitionen in Grenzen, und auch das Streckenprofil passte nicht wirklich zu des Straßenfahrers Kernkompetenzen. Lust auf Wettkampf hatte ich dann dennoch, und mit Silvio Hauschild (Team Eleven), Guido Aßmann (TBR-Werner), Toni Rudolph (Superior-Mio-Wildschönau XC Team), Paul Lichan (Team FAST) , Rico Lassek (Stein-Bikes), Lars Weinhold (RC Dresden) und einigen anderen Heizern, stand da auch ein gepflegter Schlagabtausch in Aussicht. Die vom Wetterdienst gemeldeten Unwetter ließen zum Glück noch auf sich warten, und so fegte lediglich ein heißer Sommerwind durchs breit aufgestellte Starterfeld, welches pünktlich 10 Uhr auf die zweistündige Reise geschickt wurde.

Auf los ging`s mal wieder los, ich reihte mich in 3. Position ein, und hielt mich im Drückerstück erstmal dezent im Hintergrund. Kurz vor der Einfahrt zum ersten Trail ging ich dann kurz in die Führung, wurde aber gleich wieder von Toni Rudolph passiert, der dann auch als erster in den kleinen Anstieg zum folgenden Downhill ging. Im Anstieg ließ ich das Gas und wohl auch Toni stehen, um danach als erster in die folgende Wurzelabfahrt einzubiegen. In der Kurve bremsten sich dann allerdings noch Silvio Hauschild und auch Vereinskollege Guido an mir vorbei, und holperten vor mir, mit einem Affenzahn, den Wurzeltrail hinunter. Der Straßenfahrer riskierte hier nichts und schaute sich das Spektakel von hinten an. Wenigstens wusste ich jetzt was hier so geht und wo die Ideallinie zu finden ist. Im folgenden Flachstück schloss ich zügig auf und ging mit Guido und Silvio in die erste längere Auffahrt, auf der wir uns schon etwas absetzen konnten. Silvio machte mächtig Druck, ich fuhr zeitweise im Begrenzer und der erst wieder genesene Guido vertraute auf seine Erfahrung und Renneinteilung und koppelte wenig später erstmal ab.

In einem der folgenden Steilanstiege verbiss sich Silvio dann so stark in seinem Lenker, das er oben erstmal falsch abbog und ich kurzzeitig die Führung inne hatte. Der Streckenposten verhinderte dann aber noch Schlimmeres, pfiff Silvio zurück, und auch ich zeigte mich sportlich und attackierte hier nicht, sondern ließ Silvio artig wieder heranfahren. Ich fühlte mich trotz Hitze ganz gut heute, in Runde 3 musste der alte Mann dann aber auch etwas rausnehmen und Silvio ziehen lassen, der heute nicht aufzuhalten war. Ein Versuch war`s allemal wert, allerdings merkte ich schon in Runde 4, also etwa zur Rennhälfte,  dass ich dafür doch etwas zu viel investiert hatte. Noch lag ich auf Platz 2, aber es wurde zäh und von hinten schloss, langsam aber sicher, ein starker Lars Weinhold auf, von dem, zumindest ich, in der Vergangenheit noch nicht so viel zu hören bekam. Heute hatte er aber wirklich gute Beine und setzte sich nach vorne ab. Ich versuchte indes den Motor so gut wie`s ging am Laufen zu halten, und Platz 3 auf den drei letzten Runden zu verteidigen. In der vorletzten Runde wurden meine Befürchtungen dann aber doch Realität, denn Guidos Diesel war mittlerweile auf Betriebstemperatur, während ich jetzt für meine Versuche aus den beiden ersten Runden bezahlte. Guido meinte im Nachgang: „Ich hätte beim Überholen gestanden wie ein Eimer!“ Naja, ich würde mal sagen: „Das lag einfach daran, dass ich da auch stand wie ein Eimer!“ Bis zur Ziellinie kassierte ich immerhin noch stattliche 1,5 Minuten und belegte den undankbaren 4. Platz.

Egal, Spaß hat es gemacht, das Wetter hat auch durchgehalten und fürs erste Rennen nach der Pause war das Ergebnis doch ganz akzeptabel. Schließlich muss man in meinem greisen Alter schon froh sein, wenn man sich noch selbst die Schnürsenkel binden kann.

Alles weitere zum Rennen und den Ergebnissen guckst Du hier:


Bleibt gesund und bis die Tage.

Euer Straßenfahrer

Samstag, 27. Juni 2015

Heavy24



20./21.06.2015


Gelungene Titelverteidigung mit dem Stein-Achter beim Heavy 24. Ein Bild sagt mehr als viele Worte….


Glückwunsch und Anerkennung den Jungs von der Radfabrik (Platz 2) und Biker&Boarder (Platz 3).


Auch im 2er und 4er Mix gab es respektable Erfolge für Stein-Bikes! Kristin Hallbauer und Sören Grimmer waren „schlaflos im Sattel“ und fuhren den Sieg in Ihrer Wertungsklasse ein! Wenn man weiß in welchem Zustand die Strecke war, nachdem es mehrfach regnete, eine unglaubliche Leistung! Nochmals Respekt! Natürlich auch fürs Steinsche 4er Mix Team, (Ina Berger, der Meiner, Altmeister und Udo Stein) die den zweiten Platz in Ihrer Wertungsklasse erkämpften.

Vielen Dank an alle Sponsoren, den RSV, all die Helfer, Freunde und Unterstützer. Ohne Euch wären diese Ergebnisse nicht möglich gewesen.



Weitere Ergebnisse und alles rund ums Heavy 24 guckst Du hier:



Bleibt gesund und bis demnächst

Euer Straßenfahrer

Mittwoch, 3. Juni 2015

17. Erzgebirgsradrennen Markersbach



31.05.2015



Eigentlich wollte ich mich an dieser Stelle über die Gründe meiner Nichtteilnahme beim diesjährigen Gran Fondo Nove Colli auskotzen, was aber ausfällt, denn, und so hab ich das von meiner Oma gelernt: „glücklich ist, wer schnell vergisst, was nicht mehr zu ändern ist!“ Punkt.

Also nach vorne schauen, und da wartete am vergangenen Sonntag der Klassiker schlechthin im Westerzgebirge. Nämlich das Erzgebirgsradrennen in Markersbach. Kein Straßenrennen, mit einem richtigen MTB Rennen hat`s aber auch nicht viel gemein. Mehr so eine Art Mittelstrecken-Schotterpisten-Bergfahrmeisterschaft, von Markersbach übers Oberbecken, hinauf auf Sachsens höchste Erhebung, den Col de Fichtel, und Retour. Zusammen 1160 Höhenmeter auf 47km - mehr oder weniger - geschotterter Waldautobahn. Trailanteil beachtliche 0,01%, jedenfalls wenn man den Waldweg vorm Schlussanstieg in Markersbach als Waldpfad betrachtet. Prinzipiell also doch irgendwie Straßenrennen, dass Twentyniner hatte ich natürlich trotzdem im Gepäck.

Die Woche nach dem zurückliegenden Trainingslager in der Emilia Romagna, verbrachte ich mit einigen Regenerationseinheiten, die Vorbelastung lief recht ordentlich, und am Sonntagmorgen gab es dann keine Ausreden mehr. Ich fühlte mich fit und ausgeruht für das anstehende Gemetzel. Das jedenfalls versprach die Startliste des 47km Rennens, und da hatten sich so einige namhafte Heizer eingeschrieben.

Gestartet wurde erst 11 Uhr und das hieß lange Ausschlafen, frisch geflockten Haferporridge spachteln, einige Cafés schlürfen, Frühstücksfernsehen, Verdauungsschläfchen, gemütlichen Anreise und auch das Wetter stand heute auf unserer Seite, denn es gab Sonne satt. Einziger Wermutstropfen, die Parkplatzsuche am Startgelände. Ich vermute mal ein neuer Teilnehmerrekord, denn trotz zeitiger Anreise konnte ich nur mit Trick17, gutem Zureden und der Hilfe einiger verständnisvoller Ordner, zu einem mir bekannten und noch freien Parkplatz gelangen, sonst gab es auch nur noch vereinzelt Plätze an der Startnummernausgabe am Unterbecken.

Nachdem ich, zusammen mit S. Heinke,  den Start der kleinen 28km Runde angeschaut und mich danach ausgiebig eingerollert hatte, ging’s in die schon gut gefüllte Startaufstellung. In Reihe eins, zwischen Sebastian und Immanuel Stark, war noch ein Plätzchen frei und auch meine zweite Trinkflasche konnte ich in letzter Minute an die Frau von Teamkollege Thomas Peschke abgeben, die sich auf den Weg zum Col de F. machte, um uns dort zu Verbotteln.

Es war also angerichtet, das Feld scharrte mit den Hufen und pünktlich 11Uhr ging`s dann auch los. Erst mal neutralisiert bis zur Oberbeckenstraße, dann wurde freigegeben. Zwei Fahrer von Bikestore-Racing, die mit dem Crosser unterwegs waren, setzten sich an die Spitze und zogen das Feld in Richtung Abzweig Oberer Lautenweg. Auf Position 3 und im Windschatten von C. Linke war das recht komfortabel, am Abzweig gab`s das übliche Positionsgerangel, wo ich mich wieder in zweiter Reihe einordnete. Im Anstieg zum Oberbecken passierte nicht wirklich viel, oben ging ich dann kurz in die Führung, lies das Gas etwas stehen und entzerrte das Feld auf der Rollerbahn, bevor es dann in die Abfahrt zum Ephraimhaus ging, mit der ich noch immer nicht das Kriegsbeil begraben habe.

Ich ordnete mich am Hinterrad von Vereinskollege Sascha Heinke ein, der es auf dem Oberrohr sitzend (!!!) ganz ordentlich laufen ließ. Lebendig unten angekommen, hatte ich mir auf die Spitzengruppe trotzdem die üblichen 15 Sekunden eingefahren, die ich heute aber relativ schnell wieder auffahren konnte, was mich aber trotzdem einige Körner kostete.

Als ich wieder über den Lenker schauen konnte, prüfte ich erst mal die Anwesenheit, und da waren heute folgende Protagonisten an Bord: Sebastian und Immanuel Stark, Felix Fritzsch, der Deutsche Meister im XCM Markus Werner, Jan Bretschneider, Sascha Heinke, der Mann mit den 2 Vornamen Michael Benjamin, Teamkollege Thomas Peschke, Lars Heinecke und eben meine Wenigkeit. Als sich die Meute gesammelt hatte, begannen aber auch schon die ersten Auflösungserscheinungen, als Sebastian und Felix ernst machten. Anfänglich war da auch Jan Bretschneider dabei, dem Tempo des Duos bis zum Col de F. konnte er dann aber auch nicht wiederstehen und gesellte sich zu unserer Verfolgergruppe, aus der sich zwischenzeitlich Thomas Peschke und Lars Heinecke nach hinten verabschiedeten.

Die Bergwertung am Col sicherte sich Sebastian vor Felix, verfolgt von Jan Bretschneider und dem Deutschen Meister im XCM Markus Werner, Sekunden dahinter Sascha Heinke, der Mann mit den 2 Vornamen Michael Benjamin und der Straßenfahrer himself. Sascha und Benjamin zogen auf der Abfahrt mächtig am Hahn und so rollte die Verfolgergruppe im Flachstück wieder zusammen. Immanuel, der wohl kurzzeitig hinten rausfiel (warum auch immer) rollte an der letzten richtigen Steigung vor Markersbach wieder zur Gruppe auf, und startete hier auch gleich richtig durch. Aua, das tat auch im Windschatten weh! Folgen wollte bzw. konnte hier nur noch der (kann man gar nicht oft genug wiederholen!) Deutsche Meister im XCM Markus Werner. Oben waren wir jetzt also nur noch zu dritt, und der Vorsprung auf ca. 20 Sekunden gewachsen.

Die restlichen Kilometer bis Markersbach machte der Deutsche Meister im XCM Markus Werner und Immanuel ganz ordentlich Druck, der alte Mann hielt sich hier bissl zurück und sammelte Paar Körner fürs Finale. Immanuel war das natürlich gar nicht recht, aber im Finale fährt bekanntlich jeder auf seine Rechnung und Paar Führungswechsel bin ich natürlich auch mitgegangen, um die Verfolger nicht aufschließen zu lassen.

Eingangs der finalen Steigung ermahnte ich den Deutschen Meister im XCM Markus Werner, das Ganze doch nicht zu verbissen zu sehen ...“ist doch nur`n Radrennen“! Seinen Gesichtsausdruck konnte man trotz Airohelm und Vollvisier recht gut erkennen, was auch bei mir ein breites Grinsen erzeugte. Dabei wiederum, verpasste ich etwas den sehr frühen Antritt von Immanuel, der das Ganze dann wohl doch nicht so witzig fand.

Ich setzte Immanuel nach, der Deutsche Meister im XCM Markus Werner grübelte wohl noch etwas über meine Aussage und verweigerte scheinbar den Bergsprint. Immanuel war heute jedenfalls nicht mehr einzuholen, und finishte 7 Sekunden vor mir auf Platz 3. Damit hatte ich das Gesamtpodest leider knapp verfehlt, die Altersklasse Sen2 aber klar gewonnen. Und das noch vor dem erstplatzierten der Sen1 Klasse, dem Deutschen Meister im XCM Markus Werner. Mehr hatte ich heute nicht erwartet, auch wenn etwas mehr schon möglich war. 



Teamkollege Thomas Peschke fuhr heute auch in die Top 10 und in seiner Klasse, Sen1, in die Top 5. Alle anderen Steinbiker starteten im 28km Rennen, bzw. bei anderen Veranstaltungen….da folgen die Ergebnisse wie immer im Steinbikes-Raceticker.

Alles weitere zum Rennen und den Ergebnissen guckst Du hier:


Bleibt gesund und bis die Tage.

Euer Straßenfahrer

Montag, 4. Mai 2015

10. Halden Bike-Marathon Löbichau



02.05.2015

Nach der Schinderei vom letzten Weekend, stand an diesem der Halden Bike-Marathon in Löbichau auf der Liste der Frühjahrsklassiker. Die schnelle Runde ist mir aus den letzten Jahren bestens bekannt, wo ich auf der Langstrecke, also den 100km, bereits einige Podestplätze einfahren konnte. Die vergangene Woche verbrachte ich mit mehreren Recom-Einheiten und der grundlegenden Frage, die sich mir im letzten Rennen auftat: „Warum eigentlich immer Langstrecke“? Gute Gründe dafür gibt es natürlich einige, andererseits hatte ich mir für dieses Jahr auch vorgenommen, die ausgetrampelten Pfade zu verlassen und einige Dinge mal etwas anders anzugehen.

Kurzentschlossen meldete ich diesmal für die 2 Runden, also die Mittelstrecke mit 50km. War eh das am zahlreichsten besetzte Rennen, wenngleich der Großteil der Marathon-Elite, an diesem Wochenende in Riva, beim dortigen Bike Festival gastierte oder die LVM bestritt. Zusammen mit Steini, Daniel und Thomas waren 4 ambitionierte Stein-Biker dabei, was die taktische Ausrichtung unseres Rennens natürlich maßgeblich beeinflusste. Nach kurzer Absprache ging’s dann zum Presstermin mit dem MDR, der übers Rennen bzw. unser Team-Stein-Bikes einen kurzen Beitrag erstellte. Star des Tages, unser Steini, der wortgewandt die hübsche Leipziger-Pressvertreterin bezauberte und vermutlich vielmehr ein „Kaffeekränzchen“ als denn ein Rennen im Sinn hatte! Seine Testosteronspiegel hätte heute vermutlich für beides gereicht, mehr will ich hier gar nicht ins Detail gehen.

 
Nach einer, sagen wir mal, peinlichen Witzeinlage des WAV`s bei der Starteinweisung, der bei den anwesenden Damen für allgemeines Kopfschütteln sorgte, ging`s dann endlich Scharf und in die geänderte Einführungsrunde, die ich natürlich vorher besichtigt hatte. Hier wurde das Rennen dann auch freigegeben und wie abgesprochen, das Gaspedal erstmals durchgetreten. Weg kamen wir hier natürlich noch nicht, aber ins Laktat schon einige. Die nächste Tempoverschärfung setzten wir in der Ortsdurchfahrt Löbichau, bevor des dann in den Wald ging. Hier hatte sich das Feld schon ordentlich entzerrt, nach der folgenden Wiesenauffahrt und der ersten Böschung waren wir nur noch zu viert. Wie geplant mit Daniel und Steini, bis zum folgenden Flachstück schloss dann auch noch Lars Heinecke (BIKER-BOARDER) zu uns auf. Der fuhr wegen Defekt aber auch nicht lange mit, und so waren wir, Mitte der ersten Runde und nach einigen Führungswechseln, der Verfolgergruppe schon sichtlich enteilt, in der auch Teamkollege Thomas gelandet war, nachdem er leider etwas den Anschluss verpasste. 




Über die Halde ging`s mit knapp einer Minute Vorsprung, nach der Rundendurchfahrt waren die Verfolger bereits außer Sichtweite, da man sich in der Nachführarbeit scheinbar nicht einig war. Im Teamzeitfahrmodus war auch Runde 2 recht kurzweilig, und so langsam war`s dann auch Zeit sich über die Platzierungen Gedanken zu machen. Die jungen Wilden wollten natürlich nochmal das Messer zwischen die Zähne nehmen, der alte Hase mahnte hingegen zur Besinnung, mit dem Blick auf`s Steinsche Gesamtpodest. Es galt bloß nichts mehr zu riskieren, was Defekt oder Sturz hätte auslösen können! 




Bis kurz vor der Stadioneinfahrt ging das gut, dann fiel Steinis Kette plötzlich zwei Ritzel tiefer und das Finale war eingeläutet. Bissl bin ich natürlich auch mit gesprintet, hab dann aber der Jugend den Vortritt gelassen. In der Reihenfolge, in der wir die halbe Stadionrunde durchfuhren, erreichten wir dann auch das Ziel, im Abstand von je einer Sekunde. 




Damit war das Gesamtpodest der Mittelstrecke in Steinschen Farben dekoriert, der MDR hatte mit Steini seinen Titelhelden und ich konnte mit Daniel in aller Ruhe Ausrollern, Duschen und Kuchen essen, während Steini für die „Heldensaga“ noch einige Klappen benötigte, bis alle Szenen im Kasten waren. Großes Lob an dieser Stelle an die anwesende MDR Mannschaft, der Beitrag, in: „Sport im Osten“, war wirklich sensationell! 



Was sonst noch so passierte lest Ihr wie immer auf der Stein-Bikes Facebook Seite:

Alle Ergebnisse guckst Du hier:


Den Film-Beitrag findest Du in der MDR-Mediathek unter: Sport im Osten


Bleibt gesund und bis die Tage.

Euer Straßenfahrer